Pierre Anthon
Pierre Anthon ist ein Schüler der Klasse 7 A. Er wohnt mit seinem Vater, der in einer Computerfirma arbeitet, in einer Kommune am Taeringvey 25. Pierre Anthon ist kräftig und kämpferisch.
Pierre Anthon ist der Auslöser der ganzen Geschichte. Mit seiner nihilistischen Weltanschauung provoziert und verunsichert Pierre Anthon seine Klassenkameraden. Er ist wie ein Fels in der Brandung, der sich durch nichts von seiner Position abbringen lässt.
Fast während der ganzen Handlung sitzt er auf dem Pflaumenbaum. Er beobachtet das Geschehen von oben. Jeder Versuch, ihn vom Pflaumenbaum zu holen, schlägt fehl. Erst am Schluss der Geschichte kommt er ins Sägewerk, um den Berg der Bedeutung anzuschauen. Da verhöhnt er die anderen, weil sie den Berg an ein Museum verkauft haben. „Falls dieser Misthaufen jemals etwas bedeutet hat, war damit an dem Tag Schluss, als ihr dafür eine Bezahlung angenommen habt.“ (S. 132) Seine Aussagen machen die anderen so wütend, dass sie ihn zu Tode schlagen und treten. Seine Mitschüler lassen ihn liegen. In der darauffolgenden Nacht brennt das Sägewerk ab.
„Pierre Anthon hatte gewonnen. Aber dann machte er einen Fehler. Er wandte uns den Rücken zu.“ (S. 133)
