Anna-Li ist eine Schülerin der Klasse 7 A. Sie kommt ursprünglich aus Korea, hat aber dänische Adoptiveltern. Sie ist still und unscheinbar, aber wenn sie etwas sagt, ist es sehr tiefgründig. Als die Gruppe sich nicht einigen kann, ob man eine Adoptionsurkunde auf den Berg der Bedeutung legen darf, vertritt sie zum Erstaunen der anderen eine klare Meinung. „Das macht nichts“, begann sie. „Oder besser, das macht eine Menge. Aber das ist doch auch der Sinn, denn sonst bekommt der Berg aus Bedeutung keine Bedeutung, und dann bekommt Pierre Anthon ja recht, dass nichts etwas bedeutet.“ (S. 39)
Anna-Li wählt als nächste Person Ingrid, die ihre neuen Krücken opfern soll.